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Frisches aus dem Immobilienmarkt

Weniger Zwangsversteigerungen bei Immobilien

Es gibt in Deutschland weniger Wohnungen und Häuser die Zwangsversteigert werden müssen. Grund dafür ist die wirtschaftliche Erholung. Auf dem Immobilienmarkt macht sich der Aufschwung der deutschen Wirtschaft deutlich bemerkbar. Im Jahr 2011 sank die Zahl der Zwangsversteigerungen um 5,1% das waren ca. 81.000 Versteigerungstermine von Immobilien. Der Trend soll anhalten, denn der Rückgang von Arbeitslosigkeit steht in Verbindung mit den Zwangsversteigerungen. So wird sich voraussichtlich der Immobilienmarkt weiter entspannen. Am häufigsten betroffen von Zwangsversteigerungen sind mit über 30% generell Privatpersonen mit Eigenheimen oder Eigentumswohnungen, gefolgt von Gewerbeimmobilien bei ca. 25%, der Rest der Zwangsversteigerungen fallen auf Grundstücke und Garagen oder ähnliches. Die Hauptstadt Berlin führt das das Ranking der teuersten versteigerten Immobilien nach Hamburg an. Ein Zwangsversteigertes Eigenheim kostete im Schnitt 286.331€. Die Immobilienpreise in Berlin befinden sich im Aufwärtstrend. Jetzt ist die richtige Zeit um in Immobilien zu investieren.