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Studie: Mit Immobilienmakler ist günstiger als ohne?

Studie: Mit Immobilienmakler ist günstiger als ohne?

Eine Studie unter Einbeziehung von 300.000 Immobilienangeboten, welche einer der größten hybriden Immobilienmakler durchgeführt und ausgewertet hat, zeigt ein erstaunliches Ergebnis. Immobilien, die ohne Immobilienmakler verkauft werden, sollen demnach wesentlich teurer sein als Immobilien, die mit einem Makler im Vertrieb sind und das obwohl die Provision für den Makler anfällt. Dazu wurden die durchschnittlichen Courtagen, die bei einem Makler anfallen, berechnet. Bei Häusern seien dies rund 4,3% und für Eigentumswohnungen sind es 3,9%. Der Höchstwert von 7,14% trifft bei vielen Immobilienverkäufen nicht zu. Die Auswertung von 300.000 Angeboten zeigte also, dass die Käufer mit einem Makler einen besseren Kauf vollzogen haben. Denn bei einem Verkauf ohne Makler liegt der Angebotspreis um 4,1% höher, als der Preis den ein Immobilienprofi ermittelt.

Untermauert wird die Studie von McMakler mit einer Beispielrechnung. Als Grundlage dient eine Eigentumswohnung mit 150m². Der durchschnittliche Verkaufspreis einer Wohnung, die mit Hilfe eines Immobilienmaklers vertrieben wird, hat einen m² Preis von € 2.744,- und die selbe Wohnung ohne Immobilienprofi kostet €2.850,- / m². In Euro ist dies ein Unterschied im Endpreis von € 15.900,-. Mit der zugrunde gelegten Durchschnittscourtage ist der Verkaufspreis mit Immobilienmakler günstiger als beim privaten Verkauf ohne Makler.

Der Immobilienmakler als Vermittler

Die einhellige Meinung, dass ein Immobilienmakler den Wert einer Wohnung unnötig verteuert, ist mit dieser Studie widerlegt. Eine landläufige Meinung, die auch dem Ruf der Makler immer wieder schadet. Nun plant die SPD seit einiger Zeit, das Bestellerprinzip bei Kaufimmobilien einzuführen. Die Argumentationsgrundlage der Partei ist vor allem die Diskussion über den höheren Preis. Wie aus dieser Studie zu erkennen ist, nur eine Scheindebatte. Immobilienverbände landesweit kritisieren das Vorhaben der SPD und stellen sich deutlich gegen das Bestellerprinzip. Eine Ungerechtigkeit auf dem Weg ins Eigenheim sei hier nicht zu erkennen.

Der Immobilienverband Deutschland (IVD) und der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) führen die Studie noch weiter aus. Der Immobilienmakler sei für die Interessen beider Seiten da, was sich auch schon bei der Findung des marktgerechten Preises zeigt. Hier setzt sich der Makler beim Verkäufer für den richtigen Preis ein und kämpft gegen überhöhte Preise der privaten Einzelvermarkter. Bei der Einführung des Bestellerprinzips wird dem Makler diese Neutralität genommen und er vertritt die Verkäufer, etwas, dass sich dann auch in den Preisen wiederfinden wird. Für die Käufer wird es nach diesem Prinzip, also beim Kauf ohne Makler, am Ende nicht günstiger mit dem Erwerb eines Eigenheims.

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